VfB Grün-Weiß auf Platz zwei der Tabelle

VfB Grün-Weiß auf Platz zwei der Tabelle

Nach einem 5:3 Auswärtssieg beim Gladbecker FC am vergangenen Dienstag, konnte sich die grün-weiße Erstvertretung in der Tabelle nach oben spielen.

Punkte für die Mülheimer holten:

Vasily Kuznetsov/Malik Bourakkadi im 1. Herrendoppel gegen Steffen Hohenberg/Nils Wackertapp (18:21, 17:21)

Die mitgereiste Grün–Weiße Fangemeinde sah eine offene Partie, in der die beiden Mülheimer zum Satzende hin jeweils noch etwas zulegen konnten.

Lea-Lyn Stremlau/Sarah Molodet im Damendoppel gegen Sarah Bergedick/Carina Lange (20:22, 21:17, 11:21).

Aus Mülheimer Sicht sah es bis zum Ende des zweiten Satzes gar nicht so gut aus. Dann drehte das grün-weiße Gespann im Entscheidungssatz richtig auf.

Malik Bourakkadi im 1. Herreneinzel gegen Nils Wackertapp (5:21, 19:21).

Wackertapp hatte den ersten Satz verschlafen, setzte dann im zweiten Satz alles daran, das Spiel noch zu drehen. Dies schien auch im Bereich des Möglichen. Als er jedoch beim Stand von 19:19 in aussichtsreicher Position den Ball nicht traf, nutzte Bourakkadi diesen „Big Point“ und brachte das Spiel nach Hause.

Laura Wich im Dameneinzel gegen Sarah Bergedick (15:21, 18:21).

Wich hatte mit der körperlich überlegenen Bergedick mehr Probleme, als das Ergebnis vermuten lässt. Mit hohen langen Bällen war die Gladbeckerin nicht zu knacken. Wich variierte ihre Taktik und konnte letztlich ihre läuferische Überlegenheit ausspielen.

Vasily Kuznetsov/Lea-Lyn Stremlau im Mixed gegen Malte Demond/Carina Lange (18:21, 17:21).

Eine sehenswert hochklassige und lange Zeit völlig offene Partie, in der auch Grün-Weiß Ikone Vasily Kuznetsov seine Filigrantechnik bisweilen aufgeben musste, um einfach nur zu schmettern. Und Lea-Lyn Stremlau war stets zur Stelle, um zu kurz abgewehrte Bälle in Punkte zu verwandeln.

Aus der VfB Reserve waren wieder Philipp Volovnik und Hong Kai Len nachgerückt. Im zweiten Herrendoppel hatten die Beiden gegen die Gladbecker Maik-Oliver Abels und Malte Demond jedoch keine Chance und verloren mit 21:10, 21:10.

Der in Mülheim noch bestens bekannte und für Gladbeck aufschlagende Routinier Steffen Hohenberg hatte dann im 3. Herreneinzel auch mit Hong Kai Len keine Probleme und gewann mit 21:8, 21:10.

Das 2. Herreneinzel zwischen Maik-Oliver Abels und Philipp Volovnik sollte jedoch zum Krimi avancieren. Zunächst sah es so aus, als wollte Abels seinem Kontrahenten zeigen, wie groß die Spielfelder in Gladbeck sind: Er schickte Volovnik von einer Ecke in die andere, bis er den Punkt sicher machen konnte – und gewann den ersten Satz deutlich mit 21:14.

Volovnik merkte sich diese Taktik und drehte im zweiten Satz den Spieß um und gewann diesen mit 17:21. In endlos langen Ballwechseln gingen die Spieler im Entscheidungssatz bis an ihre Leistungsgrenze, um jeweils den Gegner zu Fehlern zu zwingen. Abels lag zwischenzeitlich zurück, hatte schlussendlich wohl die besseren Nerven und schaukelte das Spiel nach Hause (21:19). Beide Spieler wurden von den Zuschauern anschließend lautstark gefeiert.

Mit diesem 5:3 Endergebnis steht Grün-Weiß aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz. Das liegt auch an den unterschiedlichen Spieltagen in der Regionalliga. So kann sich das am kommenden Wochenende schon wieder ändern. Gegner der nächsten Heimbegegnung am 3. Oktober in der Halle der Otto-Pankok Schule ist der BC Phönix Hövelhof.

Alle Ergebnisse: https://www.turnier.de/sport/teammatches.aspx?id=1EE9AE51-2B4E-41A0-9815-381422DC24EC&tid=759

Grün-Weiß 2 übernimmt Führung in der Landesliga

Grün-Weiß 2 übernimmt Führung in der Landesliga

Am vergangenen Sonntagmorgen empfing Landesligist VfB Grün-Weiß Mülheim 2 in heimischer Halle den TV Datteln 3.

Bis auf Janik Lange, der in der anschließenden Regionalligabegegnung für GW Mülheim 1 aufschlagen sollte, spielten die Gastgeber in Bestbesetzung.

Das erste Herrendoppel gegen Lukas Kramer/Tristan Monden ging in zwei Sätzen (21:13, 21:19) an Oscar Wong und Thies Wiediger (GW-MH).

Im zweiten Herrendoppel hatten Philipp Volovnik und Alexander Becsh mehr Mühe mit Sebastian Kiera und Tobias Tecklenborg vom TV Datteln: Das Spiel ging über drei Sätze und letztendlich knapp mit 21:15, 19:21 und 21:19 an die Gastgeber.

Das Damendoppel zwischen Svenja Meier/Sarah Molodet (GW-MH) und Ina Christoffer/Pia Kunkel begann mit einem hauchdünnen Satzgewinn (23:21) für Grün-Weiß und schien eng zu werden. Meier/Molodet kamen im zweiten Satz jedoch immer besser ins Spiel und brachten den Spielpunkt mit 21:14 nach Hause.

Im ersten Herreneinzel musste sich Oscar Wong in zwei Sätzen dem Gast aus Datteln geschlagen geben. Besonders im zweiten Satz konnte Lukas Kramer seine läuferische Überlegenheit in Punkte umsetzen.(19:21, 13:21)

Die Punkte in den folgenden Herreineinzeln und im Dameneinzel gingen dann deutlich an Grün-Weiß: Sarah Molodet schlug Mareike Donner mit 21:5 und 21:9. Philipp Volovnik schlug Tristan Monden mit 21:18 und 21:12 und Alexander Becsh setzte sich gegen Tobias Tecklenborg mit 21:19 und 21:9 durch.

Spannend wurde es noch einmal im abschließenden Mixed. Thies Wiediger und Svenja Meier behielten gegen Sebastian Kiera und Ina Christoffer jedoch jeweils zum Satzende dann doch die Oberhand und gewannen 21:18 und 21:19.

Mit diesem überzeugenden 7:1 Endergebnis steht Grün-Weiß 2 nun an der Tabellenspitze vor dem DSC Kaiserberg, dem Gegner der nächsten Auswärtsbegegnung am 19. September.

Alle Ergebnisse: https://www.turnier.de/sport/league/draw?id=1EE9AE51-2B4E-41A0-9815-381422DC24EC&draw=10

Doppelspieltag in der Regionalliga mit Höhen und Tiefen

Doppelspieltag in der Regionalliga mit Höhen und Tiefen

Doppelspieltag in der Regionalliga
Gleich zwei Spieltage hatte die Erstvertretung des VfB Grün-Weiß Mülheim am vergangenen Wochenende zu absolvieren. Am Samstag ging es zum BV Rot-Weiß Wesel und am Sonntag war der BC Hohenlimburg 2 zu Gast an der Von-Bock Straße.

Sieg auswärts beim BV RW Wesel (2:6)
Mit Alexander Becsh und Philipp Volovnik rückten diesmal zwei Spieler aus der 2. Mannschaft nach – und schlugen sich tapfer: Mussten die Beiden sich im 2. Herrendoppel den Gastgebern Jonas Kaiser und Remco Pots noch klar in zwei Sätzen geschlagen geben, so konnten sie in ihren Einzeln jeweils einen Kampf auf Augenhöhe liefern. Philipp Volovnik unterlag in drei spannenden Sätzen letztlich Jonas Kaiser mit 23:21, 13:21 und 21:17. Ebenfalls in drei Sätzen konnte Alexander Becsh Patrik Sanders bezwingen (14:21, 21:19, 15:21) und sorgte damit für die Überraschung des Tages. Erwartet sichere Punkte lieferte wieder Vasily Kuznetsov im Mixed mit Lea-Lyn Stremlau – und im 1. Herrendoppel mit Malik Bourakkadi. Bourakkadi lieferte sich im 1. Herreneinzel einen spannenden Fight über drei Sätze gegen Remco Pots, bevor er mit 19:21, 21:18 und 14:21 den Spielpunkt holen konnte. Laura Wich gewann das Dameneinzel gegen Silke Becker deutlich in zwei Sätzen und konnte auch im Damendoppel an der Seite von Lea-Lyn Stremlau in zwei Sätzen einen Spielpunkt für Grün-Weiß erobern.

Niederlage zu Hause gegen BC Hohenlimburg 2 (3:5)

Die Zweitvertretung des BC Hohenlimburg war dann am Sonntag Gast zur Heimspielpremiere in der Halle der Otto-Pankok Schule – und der erwartet schwere Gegner. Hong Kai Len und Janik Lange rückten an diesem Tage nach ins grün-weiße Patchworkteam, hatten sie zuletzt in den nachfolgenden Mannschaften sehr gute Leistungen gezeigt. Eine Überraschung wie am Vortag blieb diesmal jedoch aus. Len/Lange verloren erwartungsgemäß ihr Doppel gegen Faber/Pfeil deutlich in zwei Sätzen. Auch die Einzel 2 und 3 gingen deutlich an die Gäste aus Hohenlimburg.
So lagen die Hoffnungen des heimischen Publikums auf der grün-weißen Damenpower. Trotz lautstarker Unterstützung mussten sie jedoch mit ansehen, wie Lea-Lyn Stremlau und Mia Cammertoni gegen Lisa Bomers und Lara-Carina Buchelt knapp in zwei Sätzen mit 19:21 und 22:24 verloren.
Den bislang einzigen Punkt hatten Vasily Kuznetsov und Malik Bourakkadi im 1. Herrendoppel gegen Hendrik Westermeyer und Janik Osthöver mit 21:18 und 21:13 geholt. Bourakkadi legte gegen die „Badmintonlegende“ Hendrik Westermeyer ein Klassespiel hin und gewann in drei Sätzen mit 21:23, 21:11 und 21:12. So stand es 2:4 nach Punkten und ein Remis lag noch im Bereich des Möglichen. Laura Wich verlor den ersten Satz im Dameineinzel gegen Lisa Bomers mit 19:21. Das Publikum versuchte wieder zu helfen, doch auch der zweite Satz ging unglücklich mit 19:21 an die für Hohenlimburg aufschlagende Niederländerin.
Damit war eigentlich die Luft raus, aber viele der 75 Zuschauer wollten das abschließende Mixed zwischen Vasily Kuznetsov/Lea-Lyn Stremlau und Bjarne Pfeil/Lara-Carina Buchelt sehen. Spielerisch ist jeder Punkt wichtig, kann er am Ende der Saison vielleicht über Auf- und Abstieg entscheiden. Kuznetsov/Stremlau holten in einem hochklassigen Spiel mit 21:13 und 21:15 den letzten zu vergebenen Spielpunkt zum Endstand von 3:5.

Heimspiele mit Zuschauern möglich
Der GW-Vereinsvorsitzende Sven Anstötz zeigte sich mit der aktuellen Situation nicht unzufrieden: „Wir haben ein ausgeglichenes Punktekonto und stehen auf dem vierten Tabellenplatz. In Anbetracht der Gesamtsituation können wir damit leben.“ Funktioniert hat auch das Hygiene-Konzept, das es erlaubt, vor heimischem Publikum zu spielen, wenn auch in begrenzter Zahl. Dies ist für Grün-Weiß von großer Bedeutung. So wurde im Vorfeld gar eine mobile Bestuhlung angeschafft – natürlich in den Farben grün und weiß …

Alle Ergebnisse: https://www.turnier.de/sport/league/draw?id=1EE9AE51-2B4E-41A0-9815-381422DC24EC&draw=3

VfB Grün-Weiß 3 startet stark in die Bezirksligasaison

VfB Grün-Weiß 3 startet stark in die Bezirksligasaison

Auftaktsiege gegen Huckingen und Heimaterde
Einen Saisonstart nach Maß lieferte die dritte Mannschaft des VfB Grün-Weiß Mülheim in der Bezirksliga Nord1. Nach dem 7:1 Auftaktsieg zu Hause gegen TuSpo 98 Huckingen am vergangenen Samstag legte die Mannschaft um VfB-Sportwart Christian Bauer ein 8:0 beim Lokalrivalen TSV Heimaterde nach und übernahm die Tabellenführung. Dabei bleibt Bauer realistisch: „So ein gelungener Auftakt tut der Mannschaft natürlich gut, aber da kommen noch schwere Mannschaften“.

Bauer selbst gewann beide Einzel und beide Doppel – jeweils mit Tian-Chen Xu, der auch ein Einzel gewinnen konnte.
Weitere Punktelieferanten waren: Anna Franck (Einzel und Doppel), Svenja Meier (Mixed und Doppel), Marlene Krauthausen (Einzel und Doppel), Anika Jaeger (Doppel), Hong Kai Len (Doppel und Mixed), Ben Oberpichler (Einzel und Doppel).

Reserve im besten Sinne

Die Mannschaft ist auf allen Positionen sehr gut aufgestellt und trainiert zusammen mit den nächst höheren Mannschaften des VfB Grün-Weiß (Landesliga, Regionalliga). Ein Spielereinsatz in höheren Ligen ist so nicht nur möglich, sondern von vornherein geplant, wie zu sehen beim Einsatz von Bauer und Xu am ersten Spieltag in der Regionalliga.

TSV Heimaterde und VfB Grün-Weiß Mülheim trafen sich zum „kleinen Derby“

TSV Heimaterde und VfB Grün-Weiß Mülheim trafen sich zum „kleinen Derby“

Auch das „kleine Derby“ zwischen dem TSV Heimaterde und Grün-Weiß endete 4:4
In der Landesliga Nord 1 war am vergangenen Samstag der VfB Grün-Weiß Mülheim 2 zu Gast bei der Erstvertretung des TSV Heimaterde. Spielort war die Halle an der Kleiststraße. In einer Begegnung, die bis zum letzten Spiel offen war, trennte man sich letztendlich 4:4 unentschieden.

1:1 nach den Herrendoppeln
Das erste Herrendoppel ging in zwei Sätzen an Janik Lange und Alexander Becsh (GW-MH). Carsten Alberts und Rainer Arndt (TSV) verloren den ersten Satz deutlich mit 10:21, waren im zweiten Satz jedoch kurz davor, das Spiel wieder offen zu gestalten. Am Ende konnten Lange/Becsh den zweiten Satz mit 22:24 knapp für sich entscheiden.
Im zweiten Herrendoppel ließen die Gastgeber dann nichts anbrennen: Alexander Walz und Quyet Thang Truong setzten sich gegen Oscar Wong und Philipp Volovnik klar in zwei Sätzen mit 21:16 und 21:8 durch.

Starke TSV Damen
Das Damendoppel zwischen Knarik Margaryan/Jule Alberts (TSV) und Mia Cammertoni/Sarah Molodet (GW-MH) ging über drei Sätze und endete 21:16, 19:21 und 21:13 für die TSV Damen. Das Dameineinzel entschied Knarik Margaryan dann ebenfalls für sich und schlug Mia Cammertoni in zwei Sätzen (21:16, 21:12)

Einen Krimi lieferten sich Alexander Walz und Janik Lange im ersten Herreneinzel über drei Sätze: Lange konnte zunächst den ersten Satz knapp mit 19:21 gewinnen – dann entschied Walz die beiden folgenden Sätze ebenfalls mit 21:19, 21:19 für sich und holte den Punkt für Heimaterde.

Im zweiten Herreneinzel unterlag Quyet Thang Truong (TSV) Philipp Volovnik deutlich in zwei Sätzen 12:21 und 13:21.

Im dritten Herreneinzel standen sich Blake Wong (TSV) und Alexander Becsh (GW-MH) gegenüber. Der erste Satz ging denkbar knapp mit 20:22 an Becsh, der im zweiten Satz seinen Gegner besser in den Griff bekam und mit 16:21 den dritten Spielpunkt für Grün-Weiß holte.

Im abschließenden Mixed wurde es noch einmal spannend: Den ersten Satz gewannen Carsten Alberts/Cara Siebrecht mit 21:12 deutlich gegen Oscar Wong/Sarah Molodet. Der zweite Satz ging mit 19:21 dann knapp an das grün-weiße Mixed, das danach den dritten Satz – ebenfalls deutlich – mit 12:21 gewinnen konnte.

Punkteteilung nach Remis

Wie schon in der vergangenen Woche in der Regionalliga gegen den 1. BVM teilte sich Grün-Weiß auch in diesem „kleinen Derby“ mit dem TSV Heimaterde die Punkte. Die grün-weiße Zweitvertretung liegt damit in der Tabelle auf Rang zwei, der TSV Heimaterde steht aktuell auf dem sechsten Platz.

Alle Ergebnisse: https://www.turnier.de/sport/league/draw?id=1EE9AE51-2B4E-41A0-9815-381422DC24EC&draw=10

Turnierwochenende im Badminton –  Grün-Weiß dreimal vorn dabei

Turnierwochenende im Badminton –  Grün-Weiß dreimal vorn dabei

Neben dem Start fast aller Mannschaften in den Ligabetrieb gab es am Wochenende auch Turniere, auf denen auch Ranglistenpunkte gesammelt werden konnten.

Grün-Weiß Mülheim war erfolgreich mit dabei:

So fanden am Sonntag, 23. August, in Solingen die NRW Doppelranglistenturniere O19 statt. Bei den Damen startete Lea-Lyn Stremlau an der Seite von Lena Seibert (Union Lüdinghausen) – ein eingespieltes Team. In einem sehr stark besetzten Turnier spielten sich die beiden in zum Teil knappen Sätzen bis ins Finale. Dort trafen sie auf Friederike Henze und Svea Marie Stempniak (beide 1. BV Mülheim). Mit 21:17 und 22:20 konnten Seibert/Stremlau das Spiel am Ende knapp für sich entscheiden und das Turnier gewinnen.

Am gleichen Tag fuhr Malik Bourakkadi nach Hörstel am Teutoburger Wald, um zusammen mit Jarne Schlevoigt vom 1. BV Mülheim im Doppelwettbewerb auf Verbandsebene Ranglistenpunkte zu erspielen. Am Vorabend hatten die Beiden im Mülheimer Regionalligaderby noch in der jeweils gegnerischen Mannschaft gekämpft. Nun spielten sie sich gemeinsam – dabei ging es zweimal über drei Sätze – bis ins Finale des Turniers. Dort trafen sie auf David Hennes und Arne Horning (beide Spvgg.Sterkrade-Nord). Bourakkadi/Schlevoigt gewannen das Finale deutlich in zwei Sätzen 21:13, 21:8)

Im parallel laufenden Doppelturnier der Damen starteten für Grün-Weiß Anna Franck und Alexandra Ventz und erreichten den 9. Platz.

Ebenfalls am Sonntag wurde der 11. Refrather Pänz Cup – ein Traditons- und Einsteigerturnier für die Allerjüngsten des Badmintonsports – in den Altersklassen U8 – U11 ausgespielt. Für Grün-Weiß startete hier Marie Salzmann in der Altersklasse U10 und erspielte sich den 2. Platz hinter Clara Marcus vom Refrather TV.

Lokalderby endete mit einem Remis

Lokalderby endete mit einem Remis

Die Regionalligasaison im Badminton begann am letzten Samstag mit der Begegnung 1.BV Mülheim 2 gegen VfB Grün-Weiß Mülheim 1.

Dank an den Gastgeber

Damit möglichst viele Zuschauer das Derby miterleben können, hatten beide Vereine im Vorfeld  „coronataugliche“ Rahmenbedingungen erarbeitet. So wurde schon eine Stunde vor Spielbeginn mit der Zuweisung der Sitzplätze begonnen. Bertold Altenbeck vom Gastgeber 1. BVM erläuterte in seiner bekannt burschikosen Art die einzuhaltenden Regeln, Anna Franck vom Gastverein Grün-Weiß Mülheim kümmerte sich geduldig um die Vervollständigung der bereits vorab online erstellten Besucherlisten. Die Besucher nahmen die strikten Regelungen mit Humor und so konnte es gegen 19:30 Uhr los gehen.

„Unser Dank geht an den Gastgeber 1. BV Mülheim und an den Mülheimer Sportservice“, so Grün-Weiß Vorstand Sven Anstötz, „Man hätte das Derby auch als normales Ligaspiel ohne viele Zuschauer durchführen können.“ Offenbar hatten jedoch alle Verantwortlichen den besonderen Reiz der Begegnung erkannt. Wie richtig sie damit lagen, konnte man an der schnell wachsenden Zahl der Onlineanmeldungen erkennen, so dass zweimal eine größere Halle angefragt werden musste – und gebucht werden konnte.

Spannung pur – bis zur letzten Minute

Sportlich und emotional glich der Abend einer Achterbahnfahrt. Mehr kann man von einem Derby kaum erwarten. Das Endergebnis kam buchstäblich mit dem letzten Spielpunkt zu Stande. Aber der Reihe nach …

Alexander Roovers’ Comeback

Die Überraschung des Abends war sicher der erste Aufschlag von Alexander Roovers nach seiner schweren Verletzung, erstmals für seinen neuen Verein Grün-Weiß Mülheim. Ein erster Einsatz nur im Doppel, an der Seite von Vasily Kuznetsov. Der hatte gerade die DBV-Doppelrangliste gewonnen. Roovers mit Kuznetsov – das schien ein guter Plan zu sein … der zunächst auch aufging. Der erste Satz ging mit 18:21 an Grün-Weiß. Im zweiten Satz konnten jedoch Jonathan Rathke und Jarne Schlevoigt die bei Roovers noch bestehenden Schwachstellen offen legen und das Spiel mit 21:19 und 21:17 drehen.

Damendoppel geht an 1. BVM

Lea-Lyn Stremlau und Sarah Molodet sollten nun für Grün-Weiß den ersten Spielpunkt erobern, kamen aber nicht so recht ins Spiel. Julia Meyer und Jasmin Wu ließen sich in heimischer Halle nicht die Butter vom Brot nehmen und brachten den ersten Satz sicher mit 21:17 nach Hause. Auch im zweiten Satz lagen die BVM-Damen zunächst vorn, bis es zum Ende dann ganz knapp wurde. Mit 23:21 konnten sich Meyer/Wu schließlich dann doch den zweiten Spielpunkt sichern.

Kurioses zweites Herrendoppel holt ersten Punkt für Grün-Weiß

Thies Wiediger ist Stützpunkttrainer an der Südstraße. Fest in einer Mannschaft zu spielen ist ihm beruflich nicht möglich, aber wenn „Not am Mann ist …“ Malik Bourakkadi trainiert am Stützpunkt, ist nicht einmal halb so alt und spielt – nennen wir es – ein „anderes“ Badminton. Zumindest im Doppel.

Und doch sollte es so kommen: Der jüngere der Kuznetsovbrüder, Alexandr, sollte eigentlich spielen, hatte auch bereits ein Visum und durfte aktuell dann coronabedingt doch nicht einreisen. Die zweite Mannschaft hätte mit guten Spielern aushelfen können, nur nicht an diesem Tag. Sie hatte ihrerseits ein schwer einzuschätzendes Auftaktspiel in der Landesliga.

Wiediger/Bourakkadi spielten im zweiten Herrendoppel gegen Czekay/Cammertoni mit einer Taktik, die darauf ausgelegt war, das Tempo aus der Partie zu nehmen. Dazu eine Feldaufteilung, die an die Mixedaufstellung vergangener Epochen erinnerte: Bourakkadi schmetterte unentwegt und grub alle Bälle aus. Wiediger machte am Netz den ein oder anderen „Damenpunkt“. Und der erste Satz ging tatsächlich mit 22:24 an das ungleiche grün-weiße Gespann. Im zweiten Satz machte das BVM-Doppel sofort richtig Druck, spielte den Gegner ein ums andere Mal aus und gewann den Satz überzeugend mit 21:13. Das Spiel schien gelaufen. Doch Wiediger/Bourakkadi hatten plötzlich einen Lauf, fanden zurück zu ihrer Taktik, machten kaum noch Fehler  –  und gewannen den Entscheidungssatz ebenfalls deutlich mit 15:21. Es stand 2:1 nach Spielen.

Deutliche Siege für den 1. BVM in den Herreneinzeln 2 und 3

Aus den oben geschilderten Gründen musste Grün-Weiß auf Spieler der dritten Mannschaft zurück greifen, die an diesem Tag spielfrei war.

So war denn Moritz Cammertoni eine Nummer zu groß für Tien-Chen Xu, der jedoch ein ordentliches Spiel ablieferte. Cammertoni gewann die Partie deutlich mit 21:14 und 21:13 und holte den dritten Punkt für den 1. BVM.

 

Im dritten Herreneinzel stand für den 1. BVM Jackie Tran gegen Christian Bauer. Tran gewann den ersten Satz mit 21:19 und den zweiten dann deutlich mit 21:14.

Beim Zwischenstand von 4:1 für den 1. BV Mülheim sah es dann doch nach einem „standesgemäßen“ Spielverlauf aus.

Grün-Weiß kommt zurück

Das erste Herreneinzel zwischen Pasquale Czeckay und Malik Bourakkadi hätten wohl die  meisten Zuschauer für den 1. BVM gewettet. Bourakkadi – ein außergewöhnlicher Jugendspieler – aber erstes Einzel in der Regionalliga? Mit breiter Brust aus dem zuvor gewonnenen Doppel gewinnt er den ersten Satz gegen Czeckay knapp mit 20:22 und legt im zweiten Satz noch eins drauf und gewinnt mit 14:21. Geht da noch ein Remis?

Laura Wich ist aus grün-weißer Sicht ein ziemlich sicherer Punkt im Dameneinzel. Gegen die Lokalmatadorin Jasmin Wu gewinnt sie den ersten Satz deutlich mit 12:21 und es keimen erste Hoffnungen auf, doch noch das Remis zu erreichen. Wu holt sich jedoch mit 21:18 den zweiten Satz und liegt im dritten Satz gar mit sechs Zählern vorn. Dann sehen die Zuschauer eine Laura Wich, die – wie im Tunnel – sagenhafte neun Punkte in Folge macht und mit 19:16 in Führung geht. Beide Spielerinnen sind nach einem weiteren, ewig langen Ballwechsel (bei dem Wu noch einmal verkürzen kann) völlig erschöpft und müssen kurz pausieren. Schließlich gelingt es Wich, den Satz mit 19:21 zu gewinnen.

Es steht 4:3 für den 1. BVM.

Die grün-weiße Fangemeinde beginnt bereits, das Remis zu feiern, denn: Vasily Kuznetsov und Lea-Lyn Stremlau sind eine Bank. Um so größer ist der Schreck, als das BVM-Mixed Jarne Schlevoigt und Julia Meyer den ersten Satz deutlich mit 21:11 gewinnt. Den zweiten Satz holen sich Kuznetsov/Stremlau mit 9:21 zurück. Der dritte Satz wird zum  offenen Schlagabtausch und es ist Stremlau, die in dieser Phase die Nerven behält und die wichtigen Punkte macht. Mit 19:21 geht der dritte Satz knapp an Grün-Weiß. Remis.

Fazit

Es war das Badmintonfest, das sich alle erhofft hatten. Weil alle an einem Strang zogen. Das Unentschieden ist für ein Derby wohl das beste Ergebnis: Keiner hat verloren – der Sport hat gewonnen.

Und noch eine Notiz am Rande: Am nächsten Tag gewannen Jarne Schlevoigt und Malik Bourakkadi zusammen ein Doppelranglistenturnier. Geht’s besser?

Saisonstart im Badminton –  Grün-Weiß mit vielen Heimspielen

Saisonstart im Badminton –  Grün-Weiß mit vielen Heimspielen

Vom Auftakt in der Landesliga (gegen BV Rot-Weiß Wesel 2) bis zum Nachbarschaftsduell der Minimannschaft U11 (gegen Tbd. Osterfeld): Groß war die Spannbreite der saisoneröffnenden Heimspiele des VfB Grün-Weiß am vergangenen Samstag. Insgesamt sieben Heimspiele sollten es im Laufe des Nachmittags werden: Zum ersten Mal in der renovierten Halle der Otto-Pankok Schule – zum ersten Mal unter „Coronabedingungen“. Bereits im Vorfeld instruiert arbeiteten alle Teilnehmer konstruktiv am „distanzierten“ Ablauf mit. „Die größte Herausforderung war die getrennte Platzierung der Zuschauer“, so der Vereinsvorsitzende Sven Anstötz, „es will ja auch jeder etwas vom Spiel sehen.“

Gute Spiele – gute Ergebnisse

Die grün-weiße Zweitvertretung legte gegen BV Rot-Weiß Wesel 2 einen Traumstart hin: Ein blendend aufgelegter Janik Lange gewann an der Seite von Oscar Wong das erste Herrendoppel gegen Bradley/Kleine deutlich mit 21:12 und 21:17. Gegen Connor Bradley trat Lange dann auch im ersten Herreneinzel an, in dem er sich in einem Dreisatzkrimi (21:16, 20:22 und 22:20) durchsetzen konnte. Als Alexander Becsh (Jahrgang 2006) die Halle betrat, glaubten die Gegner noch, er habe sich in der Mannschaft vertan. Zusammen mit Philipp Volovnik gewann Becsh dann das zweite Herrendoppel gegen Wiebeck/Gestal mit 21:16 und 21:19. Ein gelungenes Debut, spielten die Beiden doch zum ersten Mal zusammen als Doppel. In den folgenden Einzeln setzten sich beide dann deutlich durch: Volovnik schlug Linus Wiebeck mit 21:7 und 21:13; Becsh schlug Julian Gestal mit 21:10 und 21:12.

Anna Franck spielte gegen Marie Schmitt eine Partie „Damenschach“ mit langen Ballwechseln über drei Sätze und setzte sich – am Ende deutlich – mit 15:21, 21:13 und 21:15 durch. Die weiteren“Damenpunkte“ gingen kampflos an Grün-Weiß, da sich Julia Schmitt früh unglücklich verletzt hatte. Svenja Meier blieb an diesem Tag Zuschauer eines 8:0 Sieges, der jedoch die Ambitionen widerspiegelt, um den Aufstieg mitzuspielen.

Die vierte Mannschaft konnte gegen die Bottroper BG 4 einen 7:1 Sieg einfahren. Lediglich das erste Herrendoppel ging an die Gäste aus Bottrop. Erfolgreich in den Einzeln waren für GW: Dominik Pehle, Guangcheng Huang, Bruno Wolkow und Marlene Krauthausen. Paul Forster gewann das 2. Doppel mit Guangchen Huang – und das Mixed  an der Seite von Stefanie Kolodzie.

Die sechste Mannschaft spielte 4:4 unentschieden gegen die Erstvertretung von GW Holten, wobei das Damendoppel kampflos an die Gastgeber ging, da Holten mit nur einer Dame angereist war. Punkte für die Gastgeber holten Axel Schmidt (mit Michael Ossig im Herrendoppel und mit Julia Walter im Mixed). Maximilian Goertz gewann das erste Herreneinzel.

Die 1. Jugendmannschaft musste sich dem Gladbecker FC 2:6 geschlagen geben. Punkte holten hier das Herrendoppel Luca Häckert/Florian Hauswirth, so wie das Mixed Ben Mosko/Piri Gnanaranjan.

Die 1. Schülermannschaft gewann gegen den Gladbecker FC mit 5:3, wobei ein Punkt kampflos an Grün Weiß ging, weil die Gäste nur mit drei Herren antraten. Punkte für die Gastgeber holten Jonathan Hollenberg/Ian Hosenfeld und Hannah Kolodzie/Mila Wallach – jeweils im Doppel. Till Feldermann und Hannah Kolodzie gewannen jeweils auch ihr Einzel.

Die U15 Mini-Mannschaft 1 war ebenfalls erfolgreich und konnte ihr Spiel gegen den SV Hamminkeln M3 mit 4:2 gewinnen. Siegreich waren David Pariente/Alexander Nierhaus, Sebastian Marx/Xabier Müller-Urrutia im Doppel sowie David Pariente und Sebastian Marx in den Einzeln.

Zum guten Schluss muss natürlich der 5:1 Erfolg der U 11 Mini-Mannschaft 2 über den Tbd. Osterfeld erwähnt werden: Minol Senol/Marie Salzmann und Caja Krug/Selina Gorcevic gewannen die Doppel. Florian Karutz, Marie Salzmann und Tom Soballa steuerten auch Sie in den Einzeln bei.

Ach ja – und da war anschließend noch das Derby der ersten Mannschaft gegen 1. BVM 2 – aber dazu mehr an anderer Stelle …

Grün-Weiß gut unterwegs

Erstmals wieder Ranglistenturniere erlaubt – Grün-Weiß gut unterwegs

Nach fünf Monaten coronabedingter Pause waren am vergangenen Wochenende erstmals wieder Ranglistenturniere im Badminton möglich. Eine willkommene Gelegenheit, kurz vor Saisonbeginn die eigene Fitness und Schlagkraft zu testen – und natürlich auch Ranglistenpunkte zu sammeln.

So schwärmten sie denn aus, die grün-weißen Kohorten aller Altersklassen: Von Bonn (DBV RLT O19) bis Steinfurt (B-RLT U17-19). Aber auch im heimischen Mülheim (B-RLT U11-15), wo der TSV Heimaterde die Organisation übernommen hatte, ging es um Plätze und Punkte.

Aufgeheizte Sporthallen, dazu die Maskenpflicht auf dem Weg zum Spielfeld, alles egal, Hauptsache: Der Ball fliegt wieder …

Nun kann nicht jeder gewinnen und so sammeln die einen die Punkte, die anderen „Erfahrungen“ – wie es so schön heißt. Einige Erfolge mit grün-weißer Beteiligung sind dabei besonders erwähnenswert:

Neuzugang Alexander Becsh gewann nicht nur den Einzelwettbewerb U15, sondern an der Seite des Solingers Rafe Kenji Braach auch den zweiten Platz im Doppelwettbewerb dieser Altersklasse. Mit insgesamt elf Teilnehmern am Start war Grün-Weiß quer durch die Wettbewerbe in der innogy Halle gut vertreten.

Philipp Volovnik konnte sich in Steinfurt zusammen mit Johann Sufryd (1.BV Mülheim) den Gesamtsieg im Jungendoppel U17 sichern. Das Mülheimer Doppel konnte sich im Endspiel gegen Thomas Bernhard und Jannik Czerny(beide TSV Haunstetten) deutlich mit 21:11 und 21:12 durchsetzen.

Bei den Erwachsenen wurden die Ranglisten in Bonn ausgespielt.

Hier gab es einige Überraschungen:

Vasily Kuznetsov und Lea-Lyn Stremlau starteten im Mixed als Favoriten von Setzplatz 1, hatten sie den Wettbewerb doch zuletzt mehrfach in Folge gewinnen können. Gegen Lucas Gredner und Nadine Cordes (beide VfB/SC Peine) kam dann im Viertelfinale das unerwartete Aus in zwei Sätzen.

Ebenfalls im Mixedwettbewerb startete Malik Bourakkadi erstmals an der Seite von Lara Käpplein (1. BC Beuel). Die Beiden harmonierten so gut, dass sie sich bis ins Finale spielten. Erst hier mussten sie sich Patrick Scheiel und Franziska Volkmann (beide 1.BC Sbr-Bischmisheim) geschlagen geben.

Im Herrendoppel startete Vasily Kuznetsov erneut mit Tobias Wadenka (TSV Neuhausen), mit dem er im vergangenen Jahr bereits einen zweiten Platz erringen konnte. Mit beeindruckenden Zweisatzsiegen spielten sich die Beiden bis ins Finale. Hier ging es gegen Lucas Bednorsch und Lucas Gredner (beide VfB/BSC Peine). In einem überaus dramatischen ersten Satz lagen Kuznetsov/Wadenka lange Zeit zurück, konnten den Satz letztendlich mit 25:23 für sich entscheiden. Eine veränderte Taktik bestimmte den zweiten Satz: Mit regelrechten Smashkaskaden setzten Kuznetsov/Wadenka ihre Gegner unter Druck und gingen mit 5:1 in Führung, die sie teilweise noch ausbauen konnten. Ein ungefährdetes 21:16 sicherte den Satz und den Gesamtsieg.

Alle Ergebnisse:

https://dbv.turnier.de/sport/tournament?id=3391BB31-8F90-44E6-91FF-0CCDAC19E3EC

https://dbv.turnier.de/sport/tournament?id=401BA856-FE53-4B5F-BB0D-74108A5887D9

https://dbv.turnier.de/sport/tournament?id=F8ACC65F-EEFE-49D8-96C6-A47F217394DA

Grün-Weiß in neuer Heimhalle

Pünktlich zum Saisonstart nach den Sommerferien erstrahlt die frisch renovierte Sporthalle der Otto-Pankok-Schule in neuem Glanz.

Hier werden in der kommenden Badmintonsaison die Mannschaften des VfB Grün-Weiß Mülheim ihre Heimspiele bestreiten. Nach der Schlüsselübergabe inspizierte eine Abordnung des Mannschaftssports schon mal die neue Wirkungsstätte. Cheftrainer Vasily Kuznetsov lobte vor allem die Ausleuchtung der Spielfelder: „Hier gibt es auch keine Blendungen mehr durch schräg einfallende Sonnenstrahlen“. Diese hatten in der Halle an der Kleiststraße häufiger zu Irritationen geführt. Ob auch die mitreißende Heimspielatmosphäre aus der Kleiststraße den Umzug an die Von-Bock-Straße schaffen wird, das muss noch unter Beweis gestellt werden.

Erstes Heimspiel in der Regionalliga ist am 6. September, 15:00 Uhr, gegen die Zweitvertretung des BC Hohenlimburg. Parallel bestreitet hier an diesem Tag auch die 2. Mannschaft des VfB Grün-Weiß Mülheim ihr Heimspiel. Für ein volles Haus dürfte also gesorgt sein.